Tipps & Tricks
Wie du mit einfachen Möglichkeiten mehr Bewegung in den Alltag bringst und beim Training den optimalen Puls findest, kannst du hier herausfinden.

Vielleicht hast du schon von der umgangssprachlichen Bezeichnung „gute Fette“ gehört und dich gefragt, was das eigentlich ist. Zu den guten Fetten, also jenen Fetten, die gesund und sogar wichtig für unseren Körper sind, zählen die Omega-3-Fettsäuren. Diese findet man vor allem in fetten Meeresfischen wie Thunfisch, Makrele, Lachs oder Hering, in Pflanzenölen (Leinöl, Sojaöl, Rapsöl, Nussöl) oder auch in Milchprodukten.
Die Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für Herz, Kreislauf und für unsere Gehirn- und Nervenfunktion.
Wenn du also täglich etwa drei Portionen Milch und Milchprodukte isst, dein Salatdressing mit gesunden Ölen mischt und ein bis zwei Mal pro Woche Fisch isst, kannst du deinen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren gut decken.
Irgendwann im Leben beschäftigt das Thema „Schultüte“ uns alle einmal. Sei es an unserem eigenen ersten Schultag, oder aber zum Schulbeginn der eigenen Kinder, Nichten, Neffen,… Um die Schultüte nicht nur mit ungesunden Süßigkeiten zu füllen haben wir für dich ein paar Tipps wie man mit ein bisschen Phantasie gesunde Dinge UND Dinge, die Kindern Spaß machen, packen kann.
Ein paar süße Kleinigkeiten dürfen natürlich hinein. Zusätzlich bieten sich druckfestes Obst und Trockenfrüchte an. Ausgestattet mit einer Brotdose mit einem netten Motiv und einer bunten Trinkflasche, wird der Schulanfänger sicherlich Spaß daran haben, Essen und Trinken mit in die Schule zu nehmen. Kleine Spiele wie eine Springschnur oder ein Gummiball fördern den Bewegungsdrang. Falls in der Schultüte noch genügend Platz sein sollte, motivieren ein Boccia-Spiel, Beachball-Schläger oder ein Lenkdrachen zum Spielen im Freien. Und für verregnete Tage gibt’s ein Kartenspiel, Dominosteine oder die guten alten Pixie-Büchlein.
Mehr Bewegung in den Alltag einzubauen klingt ja gut, aber wie soll man das neben Job, Kindern, Freundinnen, Partner,… meistern? Wir haben ein paar Tipps für dich, welche Alltagssituationen du gut für ein wenig mehr Bewegung nutzen kannst:
- Steig eine Station früher aus dem Bus oder der Straßenbahn.
- Stell das Auto so ab, dass du noch ein paar Minuten zu Fuß gehen musst oder gehe nicht auf direktem Weg heim sondern mach bewusst noch eine „Häuserblockrunde“.
- Steig konsequent Stufen anstatt den Lift zu nehmen.
- Gehe zu Fuß oder fahr mit dem Rad einkaufen.
- Auch beim Putzen verbrennt man Kalorien: z.B. Boden schrubben statt saugen, strecke dich bzw gehe in die Knie beim Fensterputzen,…
- „Steppe“ beim Bügeln am Platz.
- Stell dich beim Zähneputzen abwechselnd auf das eine und dann auf das andere Bein – das stärkt die Muskulatur des Bewegungsapparates.
- Gehe beim Telefonieren im Raum herum.
- Verbringe deine Zeit mit den Kindern beim Spielen im Freien.
- Mach am Schreibtisch oder beim Fernsehen kurze Dehnungsübungen für den Nacken und die Schultern.
- Gewöhne dir an, nach dem Büro 15 Minuten spazieren zu gehen.
- Plane am Wochenende und an den Feiertagen häufiger Wander- und Radtouren ein.
- Frische deine Erinnerungen aus dem Tanzkurs im Wohnzimmer auf oder shake einfach zu aktueller Musik - es muss ja niemand zusehen ;-)
Egal ob du in der Disco abshakest, mit deinen Freunden die Ballsäle unsicher machst oder doch lieber Kurse wie Aerobic oder Zumba besuchst, eines steht fest: Tanzen ist gesund und macht Spaß! Durch die rhythmische Bewegung aktivierst und trainierst du dein Herz-Kreislauf-System und vor allem die Muskeln, die durch ständiges Sitzen eher vernachlässigt werden, kommen wieder einmal so richtig in Schwung. Außerdem beeinflusst Tanzen auch die Körperhaltung positiv und verbessert die Koordinationsfähigkeit. Ganz zu schweigen von den positiven Auswirkungen auf unsere Seele, Wohlbefinden, Körperbewusstsein und Selbstwertgefühl. Du siehst, die Liste an positiven Effekten, die Tanzen hat, ist ziemlich lang. Deshalb: nicht mehr herumsitzen, sondern aufstehen, Musik aufdrehen und tanzen! Achja, auch nicht ganz unwesentlich: je nach Anstrengung kannst du beim Tanzen in einer Stunde bis zu 360 kcal verbrennen ;-)
„Kaffee entzieht dem Körper Flüssigkeit“, „das Koffein im Kaffee hat nachteilige Wirkungen auf den Blutdruck oder den Cholesterinspiegel“,… man kennt diese oder ähnliche Aussagen, was die vermeintlich negativen Auswirkungen von Kaffeegenuss betrifft. Bei normaler Kaffeevorliebe muss man sich allerdings keine Sorgen machen, dass der Kaffee negative gesundheitliche Auswirkungen hätte. Drei bis fünf Tassen Kaffee pro Tag sind vollkommen unbedenklich. Kaffee verschlechtert auch den Flüssigkeitshaushalt nicht. Und das Beste: schwarzer Kaffee hat keine Kalorien! Je nach Trinkgewohnheiten kommen zwar noch z.B. 20 kcal für einen gestrichenen Teelöffel Zucker oder einige Kalorien für Milch dazu, wenn du allerdings für deinen Milchkaffee die NÖM fasten Milch verwendest hast du eine genüssliche, kalorienarme Kaffeepause!
Das beste Image haben Karpfen ja leider nicht. Die Süßwasserfische gelten gemeinhin als sehr fett und Hand auf’s Herz: wann hast du das letzte Mal einen Karpfen gegessen? Dabei verdienen sie ihren schlechten Ruf gar nicht, denn Karpfenfleisch enthält nur rund 5 % Fett. Lachs dagegen liefert fast 15 %, also das Dreifache. Also trau dich das nächste Mal ruhig über eine Portion Karpfen – allerdings nicht paniert, sonst sieht das mit dem Fett- und Kaloriengehalt schon wieder ganz anders aus …
Wie du weißt, gibt es verschiedene vegetarische Ernährungsformen: so genannte lakto-ovo-vegetarische Ernährung bedeutet, dass zwar auf Fleisch und oft auch auf Fisch oder Produkten daraus verzichtet wird, Milchprodukte und Eier werden aber gegessen. Wenn die vegetarische Kost gut zusammengesetzt ist, muss man keine Nährstoffmängel befürchten, vielmehr kann diese Ernährungsform auch mit positiven Gesundheitseffekten verbunden sein. Anders sieht es bei rein veganer Ernährungsweise aus. Veganer verzichten auf alle Produkte, die vom Tier stammen, also auch auf Milch, Milchprodukte, Eier oder Honig. In diesem Fall kann es zu Problemen mit der Eiweiß-, Calcium-, Eisen-, Vitamin B12- und Vitamin B2-Versorgung kommen, wenn die Lebensmittelauswahl nicht genau nach den Bedürfnissen zusammengestellt wird.
Nudeln, Erdäpfel und andere Kohlenhydratlieferanten tauchen beim Kaffeetratsch oder in Lifestyle-Zeitschriften in regelmäßigen Abständen als „Dickmacher“ auf. Das kann man aber so nicht sagen. Denn im Essalltag sind nicht die Nudeln oder das Brot die größten Feinde Ihrer Figur, sondern fette Saucen über den Nudeln oder dicker Salamibelag am Brot.
Fett liefert pro Gramm mehr als doppelt so viele Kalorien wie Kohlenhydrate. Zudem werden Kohlenhydrate erst in körpereigenes Fett umgewandelt, wenn die Verbrennungskapazität dafür überschritten wird und gleichzeitig die Kohlenhydratreserven in der Leber (Glykogen) vollständig gefüllt sind. Das heißt: Würde man sich nur von Erdäpfeln ernähren, würde sich das erst nach mehr als drei Kilo Erdäpfel auf die Fettpolster schlagen, oder nach mehr als eineinhalb Kilo Nudeln.
Bei der Umwandlung von Kohlenhydraten zu Körperfett geht auch noch rund ein Viertel der Kalorien verloren, während die Einlagerung von Nahrungsfett ohne Verluste vonstatten geht.
Am sinnvollsten sind Kohlenhydratlieferanten aus Vollkorngetreide, wie Vollkornbrot oder –nudeln, denn diese sättigen aufgrund des Ballaststoffgehalts anhaltender.
Wer wandern geht, braucht dafür genug Kraft. Wer gleichzeitig auf seine Linie achten will, sollte die richtigen Energiespender wählen.
Um den Tag gut zu beginnen, solltest du ausgiebig frühstücken. Ideal sind dafür Kombinationen aus Vollkorngetreideprodukten, fettarmen Milchprodukten und Obst bzw. Gemüse. Also zum Beispiel ein Müsli: ungezuckerte Müsliflocken, NÖM fasten Joghurt oder NÖM fasten Milch und frische Fruchtstückchen.
Während des Wanderns muss man darauf achten, ausreichend zu trinken. Bei einer Tagestour solltest du auf mindestens 1,5 – 2 Liter kommen.
Für zwischendurch sind Trockenfrüchte, Studentenfutter, Brot und Knäckebrot ideal.
Mittags solltest du eine geruhsame Pause einlegen. Zum Mitnehmen eignen sich belegte Brote („Doppeldecker“) mit fettreduziertem Käse, wie etwa dem NÖM fasten Cottage Cheese, magerem Schinken und knackigen Gurkenscheiben. Oder du bereitest einen Nudelsalat vor und packst ihn in eine Frischhaltedose.
Einer aktuellen Studie zufolge geben 43 % aller Österreicher an, viel bzw. sehr viel Stress zu haben.
Auch wenn „im Stress“ zu sein mittlerweile schon fast „modern“ ist, solltest du ein dauerhaftes Stressgefühl nicht auf die leichte Schulter nehmen! Dabei schüttet der Körper nämlich Stresshormone aus, u. a. Adrenalin und Cortisol. Normalerweise werden diese Hormone wieder von alleine abgebaut, wenn der Stressreiz vorbei ist. Wer aber nicht entspannen oder abschalten kann, dessen Hormonspiegel ist über längere Zeit erhöht. Und das kann die Gesundheit stark beeinträchtigen.
Jede Art von Bewegung und Sport ist nicht nur ein Schritt in Richtung Wohlfühlgewicht sondern trägt generell zum Wohlfühlen bei. Manche Mediziner bezeichnen Sport sogar als die einzige bewiesene Methode zum Stressabbau. So werden beispielsweise durch regelmäßige Bewegung Blutdruck und Herzfrequenz gesenkt, aufgestaute Energie und emotionale Spannungen werden abgebaut und du fühlst dich erholter und entspannter. Versuche daher, regelmäßig Bewegung in dein Leben zu bringen. Auf diese Weise wird sich dein Allgemeinbefinden verbessern, sodass du letztlich ausgeglichener und zufriedener bist.
Tipp: Teste doch einmal deinen Fitnesszustand – die Anleitung der fasten Experten findest du hier.
Und das hat gleich eine Reihe von Gründen: Der Fettanteil der Milch bleibt bei der Molkenproduktion fast zur Gänze im Käsebruch. Das macht Molke von Natur aus fettfrei. Für sportliche Betätigung besonders wichtig: Das Nahrungseiweiß der Molke ist besonders gut geeignet, um Muskeln aufzubauen bzw. zu erhalten. Es ist „biologisch hochwertig“, das heißt, man kann es sehr effizient in körpereigenes Eiweiß umwandeln. Molke ist aber auch eine wichtige Kalzium- und Magnesiumquelle. Eine Flasche Molke Drink versorgt den Körper mit einem Drittel des jeweiligen Bedarfs pro Tag. Auch für verschiedene wasserlösliche Vitamine, wie Vitamin B2, B12 und B1, sind Molke Drinks ein verlässlicher Lieferant.
Trinktipp: Eine halbe Stunde vor dem Sport einen knappen halben Liter trinken. Bei sportlicher Aktivität, die länger als eine Dreiviertelstunde dauert, solltest du auch zwischendurch die Schweißverluste durch Flüssigkeit ausgleichen.
Tipp: Wenn du genau wissen möchtest, wie viel Flüssigkeit du beim Sport verlierst, wiege dich unmittelbar vor und nach der Aktivität. Sofern du dazwischen nicht auf der Toilette warst, etwas getrunken oder gegessen hast, entspricht die Differenz dem Verlust von Flüssigkeit über Schweiß und Atemluft.
Angeblich soll abends verzehrtes rohes Obst bzw. Gemüse im Verdauungstrakt gären und zu einer Alkoholproduktion im Darm führen.
Bei einer alkoholischen Gärung wandeln bestimmte Mikroorganismen (Hefen) Zucker in Alkohol um. Aber nur, wenn bestimmte Umstände aufeinander treffen und selbst dann nur in vernachlässigbaren Mengen:
- Die Früchte bzw. Fruchtsäfte waren bereits angegoren, also verdorben.
- Dadurch gelangen größere Mengen lebender Hefen in den Darm, die außerdem die aggressive Salzsäure des Magens unbeschadet überstanden haben.
- Gleichzeitig muss im Magen bzw. oberen Darmabschnitt ausreichend Zucker vorhanden sein.
Wann das Obst gegessen wird, ist egal. Tatsächlich gibt es aber Menschen, die bestimmte Lebensmittel zu bestimmten Tageszeiten nicht vertragen - ohne erkennbare organische Ursache. Hier gilt: Höre auf deinen Körper und berücksichtige seine Signale. Wann du Rohkost isst ist letztlich nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, dass du häufig und reichlich Obst, Gemüse und Salat in deinen Speiseplan einbaust – am besten fünf Portionen täglich, etwa die Hälfte davon roh.






